Änderungen im Terminkalender der SSP WM

 

 

 

 

 

 

Nach dem Saisonauftakt in Australien musste der nächste Event in Katar wegen dem Corona Virus auf einen noch nicht bestätigten Termin verschoben werden. Auch der Europaauftakt in Jerez wurde auf ein neues Datum im Oktober verlegt. Ebenfalls das Rennen in Magny-Cours.

 

Sturz verhindert Top Resultat in Australien

Der Auftakt zur Supersport Weltmeisterschaft fand am Wochenende in Phillip Island – Australien statt. Nach sechs Jahren in der Moto3 WM und einer Saison in der Moto2 Klasse hat der 23-jährige für diese Saison zum Kawasaki Puccetti Team gewechselt. Dort fährt er in der hart umkämpften Meisterschaft eine Werks Kawasaki ZX6R. Die Strecke auf der Insel in Australien kennt der Bayer sehr gut. Vor dem offiziellen Training hatten die WM Teams Anfang der Woche bereits zwei Test Tage zur Verfügung. Für Philipp stand von Anfang an eine gute Rennabstimmung und das aussortieren von Fahrwerksteilen im Vordergrund. Nach den Freien Trainings belegte er mit einer Sekunde Rückstand den neunten Rang. Im Qualifying verringerte er den Abstand auf 0,7 Sekunden und verbesserte sich auf den respektablen sechsten Startplatz. Da der Reifenverschleiß in Phillip Island sehr groß ist und der Reifenhersteller kein Risiko eingehen wollte, wurde die Renndistanz von 18 auf 16 Runden verkürzt. Außerdem musste nach spätestens zehn Runden, jeder zumindest den Hinterreifen wechseln lassen. Die richtige Strategie könnte durchaus eine Rolle spielen. Philipp startete gut und reihte sich auf dem fünften Rang ein. In der ersten Runde verlor er zwar einen Rang, doch ab Runde drei hatte er seinen Rhythmus gefunden und verbesserte sich um zwei Plätze. Zur Rennhalbzeit kämpfte er um den zweiten Rang, nur der Spitzenreiter hatte bereits einen kleinen Vorsprung herausgefahren. Mit leerenden Tank wurde er mit seiner Kawasaki immer stärker. Doch dann kam er im Zeitkampf etwas von der Linie ab und rutschte ins aus. Zum Glück blieb alles heil und er konnte auch noch zur Box zurückkehren. Doch eine weiterfahrt war nicht mehr möglich. Sehr schade für den Ainringer, der damit ein mögliches Podium verlor. Seine steigende Form zeigte auch die drittschnellste Rennrunde. Bereits in zwei Wochen  findet in Doha / Katar das zweite Rennen statt.

 

Philipp Öttl nach dem Wochenende:

„ Es ist sehr ärgerlich, dass nach all den Trainings und Tests gerade im Rennen der erste Sturz passiere. Ich hatte einen guten Rhythmus und sah, dass ich schneller fahren kann. Im Training bin ich in dieser Kurve mehrmals etwas rausgetragen worden, war aber kein Problem. Im Rennen habe ich das Limit etwas überschritten. Ich bin froh über die Konkurrenzfähigkeit und enttäuscht, dass  ich diese Chance heute nicht für ein Top Resultat nutzen konnte. In Katar habe ich in zwei Gelegenheit dazu.“

Philipp Öttl vor Saisonauftakt in Australien 

Anfang dieser Woche absolvierten die Teams der Supersport und Superbike Weltmeisterschaft in Phillip Island ihre finalen Tests zur Weltmeisterschaft, bevor dort am Wochenende der Saisonauftakt stattfindet. Auch der abschließende Test verlief für den Klassenneuling Philipp Öttl vielversprechend. Der Kawasaki Fahrer absolvierte 120 Runden wobei er 533 km zurücklegte. Er arbeitete fleißig mit seinem Team an der Abstimmung der ZX6R. Vor allem am Fahrwerk, aber auch alle Reifenmischungen mussten für das Wochenende aussortiere werden. Der 23-jährige steigerte sich in jeder Session und platzierte sich am Ende auf dem sechsten Rang. Sein Rückstand betrug eine knappe Sekunde. Wobei er auf dem zweiten nur 0,3 Sekunden einbüßte. Für Kawasaki war er der bestplatzierte Fahrer seiner Marke.

Philipp Öttl:

„Dies waren zwei nützliche und wichtige Test Tage für das erste Rennen. Wir haben viel und gut am Motorrad gearbeitet. Zuerst haben wir uns auf die Gabel konzentriert. Am zweiten Tag konnten wir den Hinterrad Gripp verbessern. Jetzt verstehe ich auch besser mit neuen Reifen den Gripp zu nutzen. Das sollte mir beim Qualifying helfen. Ich fühle mich für mein erstes Rennen in der Supersport WM gut vorbereitet und freue mich wenn es am Freitag losgeht.“

Philipp Öttl schließt Saisonvorbereitung ab

Philipp Öttl vom Kawasaki Puccetti Racing Team hat die Vorbereitung für seine erste Saison in der Supersport Weltmeisterschaft nahezu abgeschlossen. Seit Ende November bereitete er sich intensiv auf die neue Saison vor. Dafür verbrachte er die meiste Zeit in Valencia. Nur eine Woche nach dem Finale der Weltmeisterschaft 2019 begann er dort sein Training auf der Werks Kawasaki ZX6R. Insgesamt fuhr er 10 Tage auf der Rennstrecke mit seinen Trainingsmotorrad. Dazu kamen jeweils zwei Test Tage in Jerez und Portimao auf seinen Rennmotorrad. Lediglich Weihnachten verbrachte er den Winter zu Hause. In Spanien fand er perfekte Bedingungen vor. Bei durchgehend guten Wetter hat er auch noch mehrere Tage auf seinem Supermoto Motorrad an seiner Fahrtechnik gefeilt. Dazu kamen noch viele  Trainingseinheiten mit dem Mountainbike. Somit ist der 23 jährige wirklich fit für die neue Saison. In der kommenden Woche geht es nach Australien. Am ersten Märzwochenende findet in Phillip Island der erste WM Lauf statt. Zuvor testen nochmals alle Teams zusammen auf der anspruchsvollen Strecke.

 

Philipp Öttl zu seiner Saisonvorbereitung und zu seinen ersten Rennen in der Supersport Weltmeisterschaft:

„In Valencia hatte ich diesen Winter perfekte Trainingsbedingungen. Nicht nur das Wetter erlaubte täglich zu trainieren. Auch gibt es im nahen Umfeld mehrere Rennstrecken. Dadurch konnte ich das neue Motorrad gut kennenlernen. Dennoch ist mir klar, dass ich als Klassenneuling noch einiges verbessern kann. Das kann ich jetzt am besten, beim Test in Phillip Island mit Konkurrenz auf der Strecke. Nach all den Training, freue ich mich darauf, dass es endlich losgeht.“

Letzter Test in Europa für Philipp Öttl

Nach dem in der Supersport Weltmeisterschaft bereits am 1. März in Australien die Saison startet, bleibt den Teams nicht viel Zeit zum Testen des neuen Materials. Der einzige offizielle Test in Europa fand in Portimao an der Algarve Küste in Portugal statt. Für Philipp Öttl vom Kawasaki Puccetti Racing Team war es die Premiere auf der 4,7 Kilometer langen Berg-und Talbahn. Sie gilt als eine der schwierigsten Strecken im Kalender und bedarf unzählige Runden, um eine optimale Rundenzeit zu erreichen. Darum war es für den 23-jährigen wichtig, viele Runden zu drehen, um seine Streckenkenntnisse zu optimieren. Natürlich hatte er auch einige neue Teile und Abstimmungen an seiner Kawasaki zu testen. Nach Platz sieben am ersten Tag verbesserte sich der Ainringer um 1,3 Sekunden und rückte in der Gesamtwertung um einen Rang nach vorne. Nach den zweitägigen Test machte sich Philipp auf dem Weg nach Valencia, wo er sein Wintertraining bis Februar fortsetzen wird. Der abschließende Test vor dem Saisonauftakt findet dann bereits in Australien statt. Auf Phillip Island hat der Kawasaki Werksfahrer nochmals Gelegenheit, den letzten Feinschliff für sein erstes Rennen in der Supersport Weltmeisterschaft durchzuführen.

 

Philipp Öttl bereitet sich auf die neue Saison vor 

Philipp Öttl bereitet sich intensiv auf seine erste Supersport WM Saison vor. Bereits im letzten November konnte er in Valencia und Jerez vier Testtage auf seiner Kawasaki ZX6R absolvieren. Um optimale Trainingsbedingungen zu haben, entschloss sich der 23–jährige den Winter meist in Valencia zu verbringen. Dafür brachte er gleich nach seinen letzten Rennen im Herbst, seine Trainingsausrüstung nach Spanien. Neben Testtagen auf der Supersport Kawasaki trainiert er mit seiner Supermoto und dem Mountainbike. Neben den meist guten Wetterbedingungen profitiert er auch davon, dass viele seiner Kollegen aus der Weltmeisterschaft ebenfalls dort ihr Wintertraining absolvieren. So trainiert man immer mit den besten Fahrern zusammen. Für die Team Präsentation unterbrach er sein Training und reiste für einen Tag zur Bike Expo nach Verona. Dort stellte Kawasaki seine Fahrer und das Programm für die kommende Saison dem Publikum vor. Nach ein paar Tage zuhause geht es in der kommenden Woche mit dem letzten Test in Europa weiter. Zwei Tage testet Kawasaki, zusammen mit den anderen Teams der Weltmeisterschaft in Portimao. Philipp führt dann bis Mitte Februar sein Training in Spanien weiter, bevor es zum abschließenden Team Test nach Australien geht. Die Weltmeisterschaft startet am 1. März in Philipp Island.

Erfolgreicher Test in Jerez 

In Jerez konnte Philipp erstmals mit seinen Supersport WM Motorrad und seinem ganzen Team von Kawasaki Puccetti testen. Es herrschten perfekte Wetterverhältnisse an beiden Test Tagen. Wie schon in Valencia kam der 23 jährige von Beginn an gut klar. Er arbeitete an seinen Fahrstil, der Abstimmung und verglich verschiedene Federungskomponenten. Auch durfte er Reifen der nächstjährigen Konfiguration testen. Philipp lag fast den ganzen Tag an der Spitze und verfehlte als Tageszweiter die Bestzeit nur um 0,06 Sekunden. Damit hatte zu diesen frühen Zeitpunkt niemand gerechnet. Doch auch am zweiten Tag konnte der Klassen Neuling überzeugen. Er steigerte sich um 0,5 Sekunden und fuhr damit sogar schneller als auf seiner besten Moto2 Runde. Die Spitze lag wieder sehr eng zusammen.

Der Kawasaki Fahrer verfehlte erneut die Bestzeit mit 0,04 Sekunden Rückstand nur knapp. Auch seine Konstanz war beeindruckend. Während die Konkurrenz eine schnelle Runde schaffte, fuhr Philipp seine Zeit viermal hintereinander und war auch auf die Distanz sehr schnell unterwegs. Insgesamt legte er 120 Runden zurück und kam auf 540 Kilometer. Zusammen mit dem Test in Valencia waren das in vier Testtagen über 1000 Kilometer mit seinem neuen Arbeitsgerät. Der nächste Team Test findet in der dritten Januar Woche statt. Die nächsten drei Monate wird Philipp die meiste Zeit in Valencia verbringen, um dort mit seinem Trainingsmotorrad trainieren.

 

Philipp Öttl nach seinem ersten Test mit dem Kawasaki Werksteam:

„Wir hatten eine sehr gute Woche. Zuerst in Valencia mit dem Trainingsbike und dann in Jerez mit dem ganzen Team und meinen Einsatzmotorad für die Supersport WM. Ich kam von Anfang an gut zurecht. Die Kawasaki und die Pirelli Reifen vermitteln mir ein sehr gutes Gefühl und ich konnte ständig das Limit weiter verschieben. Jedes Mal wenn ich auf die Strecke ging wurde ich schneller. Jetzt freue ich mich auf zwei Wochen Pause zu Hause, bevor in Spanien mein Training fortsetze.“

Erster Test in Valencia für Philipp Öttl 

Nur eine Woche nach dem WM Finale in Valencia beginnt für Philipp Öttl am gleichen Ort die Vorbereitung auf die Supersport Weltmeisterschaft 2020. Der 23-jährige testet mit seiner neuen Kawasaki ZX6R zwei Tage auf der Grand Prix Strecke. Für den ersten Einsatz mit seinem Trainingsmotorrad steht ihm seine Mannschaft vom Kawasaki Puccetti Racing Team zur Seite. Am Mittwoch reist sein Team nach Jerez, wo er erstmals mit seinem Rennmotorrad testet. Dort trifft er auch erstmals auf einige Konkurrenten aus der Weltmeisterschaft. Leider kann verletzungsbedingt sein Team Kollege Lukas Mahias nicht teilnehmen. Mit dem Weltmeister aus der Saison 2017 hat er einen sehr starken und erfahrenen Team Kollegen.

 

Philipp Öttl vor seinem Einstand in der Supersport WM:

„Ich kann es kaum erwarten erstmals in Valencia und Jerez mit meiner Supersport Kawasaki zu fahren. Ebenso bin ich neugierig wie sich das Motorrad im Vergleich zur Moto2 verhält. Dies werden vier wichtige Testtage sein, wo ich Motorrad, Reifen und Arbeitsweise des Teams kennenlerne. Ich bin extrem motiviert und möchte bestmöglich meine Supersport Karriere starten.“

 

Philipp absolvierte bei perfekten Wetterverhältnissen 120 Runden wobei er 480 Kilometer zurücklegte. Es wurden Anpassungen an der Sitzposition gemacht und kleine Einstellarbeiten am Fahrwerk. Ansonsten lag der Schwerpunkt sich an das Fahrverhalten und die Pirelli Reifen zu gewöhnen. Die Reifen und die Leistungsentfaltung des 600 ccm Motors waren für Philipp der größte Unterschied zur Moto2. Nach nur einen Tag Pause wird er in Jerez zwei weitere Testtage absolvieren. Dieses Mal jedoch mit dem ganzen Kawasaki Werksteam und seinen Einsatzmotorrad für die Supersport Weltmeisterschaft 2020.

 

Philipp Öttl nach seinen ersten Test mit der Kawasaki ZX6R:

„Das waren zwei gute Tage in Valencia, ich habe viel gelernt“, erzählte Philipp. „Ich bin erst mal nur gefahren und habe Eindrücke gesammelt. Den größten Unterschied machen die Reifen aus, mit denen hast du wesentlich mehr Grip als mit den Moto2 Reifen. Der Pirelli ist ein gutmütiger Reifen, der gut hält, dann etwas abfällt und anschließend das Level hält. «Das Team hat viel Erfahrung, in Valencia waren mein Crew-Chief, mein Techniker für die Federelemente, der Motorenmann und Manuel Puccetti dabei.“, verriet Philipp. „Das Rennmotorrad ist sicher etwas anders, in Jerez geht es dann auch um die Zeit und Feinheiten der Umstellung. Mal sehen, um wie viel schneller der Rennmotor sein wird“.

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