Traditionell startet die Supersport Weltmeisterschaft früh in der dritten Februar Woche auf Phillip Island in Australien. Aus diesen Grund begann Philipp Öttl vom Team Feel Racing Ducati, wie in den vorherigen Saisons, bereits im Dezember mit seinem Training. Mit einen auf den letzten Stand gebrachten Ducati Panigale V2 verbrachte der 29-jährige zwei Wochen in Spanien. Auf drei verschiedenen Strecken rund um Valencia, konnte Philipp bei guten Bedingungen trainieren. Nach zwei Wochen Weihnachtsferien setzte der einzige Deutsche WM Teilnehmer, Anfang Januar sein Training auf der Grand Prix Strecke in Portimao fort. In den drei Tagen waren die Bedingungen wechselhaft. Nur die Hälfte der Trainingszeit konnte Philipp im trockenen fahren. Dennoch absolvierte er knapp 400 km. Auch das Training im Nassen gehört in eine Saisonvorbereitung. Zum Trainingsende reiste Philipp zurück nach Spanien. Die letzten drei Trainingstage absolvierte er in Jerez de la Frontera. Weiterlesen>>>
Das Finale der Supersport Weltmeisterschaft fand auf der Grand Prix Strecke in Jerez de la Frontera statt. Philipp Öttl vom Team Feel Racing Ducati ist auf der anspruchsvollen Strecke in Andalusien seit 2010 regelmäßig Rennen gefahren. In drei Meisterschaften konnte der 29-jährige in Jerez schon gewinnen. 2011 sein erstes Red Bull Rookies Cup Rennen und ein Jahr später die Junioren WM. 2018 gewann Philipp den Grand Prix von Spanien in der Klasse Moto3. In der Supersport WM konnte er 2020 als Dritter sein erstes Podium einfahren. Bei herrlichen Spätsommerwetter konnte der Ducati Fahrer bereits in den Trainings überzeugen. Das Freie Training am Samstag Mittag schloss er auf dem fünften Rang ab. Beim Qualifying bestätigte er mit dem vierten Startplatz seine Form. Dabei fehlten nur 0,03 Sekunden auf den Zweitplatzierten. Weiter lesen>>>
Der vorletzte Lauf zur Supersport Weltmeisterschaft fand in Estoril statt. Die 4,3 Kilometer lange Strecke von Estoril liegt 30 Kilometer von der Hauptstadt Lissabon entfernt. Für Philipp Öttl vom Team Feel Racing Ducati war es der siebte Start auf dem ehemaligen Grand Prix Kurs. An allen Tagen war das Wetter spätsommerlich schön. Philipp startet mit einen Rückstand von 0,7 Sekunden auf Platz 15 im Freien Training. 13 Fahrer vor ihm haben auf den weicheren Reifen zu Trainingsende gewechselt. Bis dahin war Philipp auf Rand drei. Im Qualifying übernahm Philipp gleich mit seiner ersten Zeitrunde die Führung. Nach dem zweiten Reifensatz war er Dritter. Als es in die finalen Runden ging, setzte Philipp in den ersten beiden Sektoren Bestzeiten. Doch auf der restlichen Runde musste er wegen gelber Flaggen immer abbrechen. So rutschte er mit 0,5 Sekunden Rückstand auf den sechsten Startplatz zurück. Seine Idealzeit war 0,4 Sekunden schneller. Das hätte richtig gut gepasst. Das 34 Fahrer Feld war wieder eng zusammen. Die ersten 20 trennten nur eine Sekunde. Weiter lesen>>>
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