Philipp Öttl zeigt trotz Pech super Leistung in Australien

Das Finale zur Superbike Weltmeisterschaft fand in Phillip Island statt. Die kleine Insel liegt zwei Autostunden von Melbourne entfernt. Philipp kennt die 4,4 Kilometer lange Strecke seit seinem ersten Moto3 Rennen 2013. Corona bedingt konnte die letzten drei Jahre kein Rennen in Australien stattfinden. Nach seinen schweren Sturz vor einer Woche in Indonesien, wo er sich eine Gehirnerschütterung und Rückenprellungen zuzog, stand sein Start bis kurz vor dem ersten Freien Training nicht fest. Erst am Freitag Morgen gab ihm der Rennarzt die Startfreigabe. Philipp war in beiden Trainings sehr konkurrenzfähig und überzeugte nicht nur mit Speed, sondern auch mit konstanten Zeiten. Weiter lesen>>>

Start von Philipp Öttl in Australien noch nicht gesichert

Ob Philipp Öttl beim Finale zur Superbike Weltmeisterschafft in Phillip Island teilnehmen kann, ist noch nicht sicher. Beim Sturz zum ersten Rennen in Indonesien hat sich Philipp Rückenprellungen und eine Gehirnerschütterung zugezogen. Eine heute durchgeführte Untersuchung verschob die Entscheidung auf morgen. Die drei Überseerennen waren bisher nicht von Glück begleitet. Es wäre schade die Saison in Australien ohne Teilnahme zu beenden, doch die Gesundheit geht vor. Sollte Philipp die Starterlaubnis erhalten, wird er sein Bestes geben. Phillip Island ist eine Strecke die auf seinen Fahrstil und zu seiner Ducati sehr gut passen.  Weiter lesen>>>

Sturz verhindert gutes Ergebnis in Indonesien

Nach einer dreiwöchigen Pause wurde die Superbike Weltmeisterschaft in Indonesien fortgesetzt. Der Austragungsort für die vorletzte Veranstaltung war der Pertamina Madalika International Street Circuit auf der Insel Lombok. Die 4,3 Kilometer lange Strecke mit 17 Kurven wurde im Vorjahr eröffnet. Es war erst das dritte Rennen in Indonesien seit 1997. Nach einem schwierigen Rennen in Argentinien mit Armproblemen, hoffte Philipp Öttl vom Team Go Eleven Ducati wieder zur gewohnten Form zu finden. Der 26 jährige kannte die Strecke aus dem Vorjahr, als er noch in der Supersport WM fuhr. Neben Temperaturen von knapp 40 Grad, mit hoher Luftfeuchtigkeit, machte den Fahrern der neue Strecken Belag zu schaffen. Weiter lesen>>>

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