Kein leichter Saisonstart für Philipp Öttl in Australien

Traditionell startete die Superbike Weltmeisterschaft am letzten Februar Wochenende auf der Insel Phillip Island in Australien. In der 37-jährigen Geschichte fand zum 33. Mal ein Lauf auf der Grand Prix Strecke statt. Für Philipp Öttl vom Team GMT94 Yamaha war es der Auftakt in seine dritte Superbike WM Saison. Nach dem Markenwechsel hatte der einzige Deutsche WM Teilnehmer lediglich fünf Testtage, um sich mit dem neuen Material und Team einzuarbeiten. Am ersten Trainingstag war das Wetter wechselhaft mit starken Wind und einigen Regenschauer. Philipp verbesserte sich im Vergleich zum Test deutlich und belegte mit 0,47 Sekunden Rückstand den starken zehnten Rang. Am Samstag Morgen konnte der 27-jährige seine Zeit nochmal verbessern und schloss die Freien Trainings als bester Nichtwerksfahrer auf dem überzeugenden neunten Rang ab. Weiter lesen >>>

Philipp Öttl startet in seine dritte Superbike WM Saison

Am letzten Februar Wochenende startet die Superbike Weltmeisterschaft in seine 37. Saison. Traditionell findet der Auftakt auf der Insel Phillip Island in Australien statt. Das Niveau der 24 Teilnehmer aus 14 Nationen ist nochmals gestiegen. 22 Fahrer standen bei einer Weltmeisterschaft schon auf dem Podium. Neun von Ihnen fuhren bereits in der MotoGP. Für Philipp Öttl vom Team GMT94 Yamaha ist es die dritte Saison in der Superbike WM. Sein zwölftes Jahr in einer Motorrad Weltmeisterschaft. Wie in den Jahren zuvor, ist der Ainringer der einzige Deutsche WM Teilnehmer. Vor dem WM Auftakt fand am Dienstag für alle WM Teilnehmer noch ein abschließender Test statt.

Weiter lesen>>>

Schwieriger Test für Philipp Öttl in Portimao

Nur drei Tage nach dem Test in Jerez, ging es für die Superbike WM Teams mit einen weiteren Zweitagestest in Portimao an der Agarve Küste weiter. 23 der 24 WM Starter nahmen an dem Test teil. An beiden Tagen war es sonnig und die täglich sieben Stunden Test Zeit konnte komplett genutzt werden. Der erste Testtag verlief für den Yamaha Neuling nicht gut. Probleme bei der Anpassung der Elektronik und ein früher Sturz erschwerten einen guten Rhythmus zu finden. Am Ende des Tages legte Philipp noch eine Renndistanz zurück, die zufriedenstellend verlief. Es dauerte jedoch bis zum zweiten Testtag mittags, bis man in der Abstimmung den richtigen Weg fand. Am übrigen halben Tag konnte Philipp seine Rundenzeiten deutlich verbessern. Weiter lesen>>>

Social-Media

Druckversion | Sitemap
Öttl Motorsport