Philipp Öttl kämpft sich in Argentinien ins Ziel

Zum dritten Mal in der Historie der Supersport Weltmeisterschaft fand ein Rennen in Argentinien statt. Es war das erste Überseerennen, seit dem Lauf in Phillip Island in Australien im März 2020. Der San Juan Villicum Circuit ist nahe der Stadt San Juan und liegt in der Landesmitte. Cordoba ist 600 Kilometer entfernt.  Für Philipp Öttl vom Kawasaki Puccetti Racing Team war die Strecke neu und er tat sich das ganze Wochenende schwer damit klar zu kommen. In den Freien Trainings erreichte er lediglich den 15. Rang. Im Qualifying ging es mit Platz 11 etwas besser. Im ersten Rennen verbesserte er sich nach dem Start auf die neunte Position. Doch im letzten Rennviertel verschlechterten sich seine Rundenzeiten und er verlor noch zwei weitere Ränge. Weiter lesen>>>

Philipp Öttl kämpft um dritten Rang in der Gesamtwertung

Zum dritten Mal in der Historie der Supersport Weltmeisterschaft findet ein Rennen in Argentinien statt. Es ist das erste Überseerennen, seit dem Lauf in Phillip Island in Australien im März 2020. Der San Juan Villicum Circuit ist nahe der Stadt San Juan und liegt in der Landesmitte. Cordoba ist 600 Kilometer entfernt.  Für Philipp Öttl vom Kawasaki Puccetti Racing Team ist die Strecke neu. Der einzige Deutsche Teilnehmer kämpft in den letzten beiden Saisonrennen noch um den dritten Rang in der Meisterschaft. Sein Rückstand beträgt 17 Punkte. Weiterlesen>>>

 
 

Zwei schwierige Rennen  für Philipp Öttl in Portimao

Die zehnte Veranstaltung zur Supersport Weltmeisterschaft fand auf dem Autodromo Internationale do Algarve in Portimao statt. Es war nach Barcelona und Jerez, das dritte Event im Wochenrhythmus. Philipp Öttl vom Kawasaki Puccetti Racing Team holte sich mit seinem siebten Podium in Jerez, den dritten Rang in der Gesamtwertung zurück. Jedoch betrug sein Vorsprung lediglich ein Punkt. Wie im Vorjahr, war es für den einzigen deutschen WM  Teilnehmer nicht einfach auf der Strecke in Portugal. Nach dem achten Rang in den Freien Trainings qualifizierte er sich für den neunten Startplatz. Im ersten Rennen hielt sich der Kawasaki Fahrer  lange in der Führungsgruppe, immer zwischen Rang acht und zehn. Im letzten Renndrittel verlor er etwas den Anschluss und überquerte mit neun Sekunden Rückstand auf dem neunten Platz die Ziellinie. Weiter lesen>>>

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