Kämpferische Leistung von Philipp Öttl in Misano

Die vierte Veranstaltung zur Superbike Weltmeisterschaft fand in Misano an der Adria Küste statt. Philipp Öttl vom Team Go Eleven Ducati hatte sich vor drei Wochen in Estoril das rechte Schlüsselbein gebrochen. Nach dem ihm der Rennarzt die Freigabe erteilte, kehrte er am Freitag im ersten Freien Training auf die Rennstrecke zurück. Nach Platz neun am Vormittag verbesserte er sich Philipp am Nachmittag auf den starken fünften Rang. Nur eine halbe Sekunde verlor er auf die Bestzeit. Im dritten Freien Training steigerte sich der 26-jährige erneut und holte mit 0,25 Sekunden Rückstand den sensationellen dritten Rang. Das Qualifying lief dann nicht wie erhofft. Zweimal musste er seine Zeitenjagd wegen Zwischenfällen abbrechen. Das führte auch zu einigen Fehlern und resultierte im dreizehnten Startplatz. Keine leichte Ausgangslage für die Rennen mit einer schmerzenden Schulter. Die Startrunde zum ersten Rennen beendete der Ducati Fahrer auf dem 14. Rang. Doch bereits nach vier Runden kam Philipp an 12. Stelle zu Sturz, als ihm das Vorderrad wegrutschte. Zum Glück blieb er unverletzt. Auch im Sprint Rennen hatte der einzige Deutsche WM Starter kein Glück. In der sechsten Runde musste er wegen eines technischen Defekts seine Ducati vorzeitig in der Box abstellen. Beim zweiten Sonntagsrennen war Philipp nach dem Start auf dem 15. Rang. Bei Rennhalbzeit verbesserte er sich auf die elfte Position. Diese verteidigte er in einer kämpferischen Leistung bis Rennende. In vier Wochen findet in Donington in England der nächste WM Lauf statt. Zeit um wieder ganz fit zu werden. Bis dahin will Philipp noch mit seinen Trainingsmotorrad In Donington und Most trainieren.

 

Philipp Öttl zur Veranstaltung in Misano:

„ Als ich am Freitag bereits fünftschnellster war, war das wesentlich mehr, als wir nach dem  Schlüsselbeinbruch vor drei Wochen erwarten konnten. Doch ich merkte, dass ich nicht so viele Runden am Stück fahren konnte, was für das Rennen schwierig werden könnte. Am Samstag morgen konnte ich dann sogar die drittschnellste Zeit fahren. Leider ist das Qualifying nicht nach unseren Erwartungen gelaufen und in diesem starken Feld ist der Startplatz sehr wichtig. Im ersten Rennen habe ich einen Fehler gemacht und bin gestürzt. Schade, denn ein Top Zehn Ergebnis war realistisch. Das zweite Sonntagsrennen war extrem anstrengend. Als ich gesehen habe, dass noch sieben Runden zu fahren sind, habe ich gedacht, dass ich das Rennen nicht zu Ende fahren kann. Ich habe dann meinen Fahrstil den Umständen angepasst und konnte mir wieder einen kleinen Vorsprung auf die Verfolger herausfahren. Jetzt brauche ich einige Tage zur Regeneration, bevor ich mich auf die weiteren Rennen vorbereiten kann. Dank an mein ganzes Team, dass mich bei ihren Heimrennen so hervorragend unterstützt hat.“

Philipp Öttl nach Schlüsselbeinbruch in Misano wieder am Start

Beim Training zur Superbike Weltmeisterschaft in Estoril hat sich Philipp Öttl vom Team Go Eleven Ducati das Schlüsselbein gebrochen. 18 Tage nach der Operation will der 26-jährige beim vierten Saison Rennen in Misano wieder am Start sein. Dafür hat sich der Ducati Fahrer bestmöglich vorbereitet. Mitte März hat Philipp zusammen mit anderen Teams der Weltmeisterschaft zwei Tage auf dem 4,2 Kilometer langen Kurs an der Adria Küste getestet und die fünftschnellste Zeit erzielt. Entscheidend ist, ob der Rennarzt ihm die Freigabe für die Teilnahme erteilt. Philipp konnte bereits mit dem Rennrad zuhause trainieren und hat mit seinen Trainer Franz Dietzinger an Kräftigung und Bewegung gearbeitet.

 

Philipp vor dem Wochenende in Misano:

„Zuerst müssen wir sehen, ob ich fit genug bin um zu fahren. Dafür muss ich vom Rennarzt das OK bekommen. Es ist klar, dass ich noch nicht so fit bin wie zuvor. Es wird etwas dauern bis ich wieder in Bestform bin. Ich freue mich auf jeden Fall mein Team wieder zu treffen, um die Arbeit mit ihnen aufzunehmen. Wir müssen von einen Training zum nächsten sehen wie es läuft und die Abläufe entsprechend anpassen. Generell bin ich optimistisch, aber man muss auch akzeptieren wenn es nicht so gut läuft.“

Philipp Öttl muss nach Trainingssturz auf Estoril verzichten

Nach einer einmonatigen Pause fand in Estoril die dritte Veranstaltung zur Superbike Weltmeisterschaft statt. Die 4200 Meter lange Strecke liegt 30 Kilometer von der Hauptstadt Lissabon entfernt. Philipp Öttl vom Team Go Eleven Ducati, erreichte bei sechs Starts in Portugal, bereits viermal das Podium. Drei in der Supersport WM in den letzten beiden Saisons und eines 2012 im Red Bull Moto GP Rookies Cup. Das Ziel war die Leistung von Assen zu bestätigen, wo der 26-jährige im ersten Lauf den starken siebten Rang belegte. Es stellte sich in den Freien Trainings am Freitag schnell heraus, dass der 26-jährige dies sogar unterbieten könnte. Doch dann kam der Ducati Fahrer am Ende des zweiten Trainings in der letzten Kurve bei hoher Geschwindigkeit zu Sturz. Für Philipp war sofort klar, dass das Schlüsselbein gebrochen ist. Vorort wurde sogleich die Rückreise für Samstag und ein Operationstermin für Montag organisiert.

 

Philipp Öttl nach dem Sturz in Estoril:

„Ich bin sehr enttäuscht über die Verletzung. Gerade als ich weitere Fortschritte machte und mit meiner Ducati noch konkurrenzfähiger wurde. Das erste Training hatte ich mit dem harten Reifen gefahren und war bereits besser platziert als in Assen. Dabei hatte ich ein sehr gutes Gefühl. Im zweiten Training waren wir immer unter den besten Zehn und auf meiner letzten Runde war ich auf dem Weg zu Platz sechs, als der Sturz in der letzten Kurve passierte. Ich überschlug mich mehrfach im Kiesbett, dabei brach das rechte Schlüsselbein. Auf der anderen Seite hatte ich Glück, denn die Konsequenzen hätte bei der hohen Geschwindigkeit viel schlimmer sein können. Ich werde am Montag operiert und wenn alles nach Plan läuft und mit etwas Optimismus, kann ich in Misano wieder fahren.“

Philipp Öttl ist gut vorbereitet für Estoril

Nach einer einmonatigen Pause findet am kommenden Wochenende in Estoril die dritte Veranstaltung zur Superbike Weltmeisterschaft statt. Die 4200 Meter lange Strecke liegt 30 Kilometer von der Hauptstadt Lissabon entfernt. Philipp Öttl vom Team Go Eleven Ducati, erreichte bei sechs Starts in Portugal, viermal das Podium. Drei in den vergangen zwei Jahren in der Supersport WM und ein weiteres 2012 im Red Bull Moto GP Rookies Cup. Der 26-jährige konnte sich in den ersten beiden Veranstaltungen immer weiter steigern. In Assen erreichte er mit Rang sieben im ersten Lauf sein bisher bestes Saisonresultat. Daran will der einzige Deutsche WM Starter anschließen.

 

Philipp Öttl vor dem WM Lauf in Estoril:

„Estoril íst eine Strecke die ich aus den letzten beiden Jahren bereits sehr gut kenne. Dennoch ist es mit dem Superbike wieder etwas Neues. Wir werden mit dem gewohnten Ablauf am Freitag beginnen und die Ducati immer mehr an die Bedingungen anpassen. Auch werde ich weiter an meinen Fahrstil arbeiten, wo es noch Potential für Verbesserungen gibt. Daran habe ich auch in einem zweitägigen Training am Pannoniaring gearbeitet. Unser Ziel ist die Leistung von Assen zu bestätigen und im besten Fall in die Top Zehn zu kommen.“

Starker siebter Platz für Philipp Öttl in Assen

Die zweite Veranstaltung zur Superbike Weltmeisterschaft fand auf dem TT Circuit in Assen statt. Das Traditionsrennen zählt zu den bestbesuchten Rennen des Jahres. Nach einen gelungenen Einstand in Aragon wollte Philipp Öttl von Team Go Eleven Ducati weitere Fortschritte erzielen. Der Ainringer hatte erst am Wochenende zuvor das 24 Stunden Rennen in Le Mans erfolgreich bestritten. Nach einen zwölften Trainingsrang am Freitag, schloss der Ducati Fahrer am Samstag Vormittag die Freien Trainings auf dem starken sechsten Rang ab. Im Zeittraining zeigte der 25-jährige erneut seine gute Form. Einen Startplatz in den ersten beiden Reihen verhinderte lediglich ein wegrutschendes Vorderrad in der letzten Kurve. Philipp konnte den Sturz gerade noch verhindern. Dennoch reichte es für den elften Startplatz. Zum ersten Rennen startete Philipp schlecht und beendete die Startrunde nur an der 14. Stelle. Erst ab Rennmitte konnte er deutlich Plätze gut machen. Am Ende fuhr er die gleichen Zeiten wie die Spitze und verbesserte sich noch auf den hervorragenden siebten Platz. Diesen bestätigte Philipp auch im Warm Up am Sonntag morgen. Das Superpole Race über die halbe Renndistanz begann für Philipp mit einer schlechten ersten Rennrunde. Von Rang 16 kämpfte er sich innerhalb der neun Runden auf den starken zehnten Rang nach vorne. Auf den Sechsten fehlte lediglich eine Sekunde. Für das zweite Rennen waren die Erwartungen hoch und es sah nach dem Start sehr viel versprechend aus. Doch dann ereilte Philipp bereits in der zweiten Runde ein technischer Defekt. Somit war die Hoffnung auf einen realistischen Top sechs Platz verloren. Dennoch kann Philipp mit seiner Steigerung zum ersten Rennen mehr als zufrieden sein. In zwei Wochen geht es in Estoril mit der dritten Veranstaltung weiter.

 

Philipp Öttl zur Veranstaltung in Assen:

„Auch wenn ich in Assen schon viele Rennen gefahren bin, mit einen Superbike stellen die schnellen Kurven eine besondere Herausforderung dar. Am zweiten Tag konnten wir mit der Abstimmung gute Fortschritte erzielen und ich habe auch meinen Fahrstil weiter angepasst. Ohne den Fehler in der Zielkurve im Qualifying hätte ich eine super Startposition gehabt und damit hat man in den Rennen einfach viel bessere Voraussetzungen. So muss ich immer sehr viel überholen, dass über die Distanz Zeit kostet. Mein Fahrstil und unsere Abstimmung haben die Reifen sehr geschont, sodass ich in der zweiten Rennhälfte immer sehr viele Plätze gutmachen konnte. Schade dass mir die Chance auf einen Top Platz im Rennen genommen wurde. Mein Team und ich sind mit den Fortschritten sehr zufrieden. Wir waren in Assen bereits nahe an der Spitze dran. Nach dem 24 Stunden Rennen in Le Mans und den Superbike Wochenende in Assen, bin ich über ein freies Wochenende froh. In Estoril wollen wir den nächsten Schritt machen.“

Philipp Öttl begeistere bei den 24 Stunden von Le Mans

Die Stammbesetzung des Ducati Endurance Werksteams sind Xavi Fores, David Checa und Lorenzo Zanetti. Nach dem sich Zanetti in einen Rennen zur Italienischen Superbike Meisterschaft verletzt hatte, wurde im mehrfachen Superbike Vizeweltmeister Chaz Davies schnell ein Ersatz gefunden. Doch der 35-jährige hatte sich einen Virus eingefangen und musste den Einsatz beim 24 Stunden Rennen in Le Mans absagen. Nach Rücksprache mit Philipps Team Go Eleven, verpflichtete Ducati im letzten Moment den 25-jährigen für das prestigeträchtige Langstreckenrennen. Philipp zeigte sich motiviert, diese Aufgabe als Neuling zu meistern. Das Trio bot in den freien Trainings und im Qualifying eine starke Leistung. Mit dem fünften Startplatz hinter dem Werksteams von Yamaha, Suzuki, Honda und BMW gingen sie vom fünften Startplatz ins Rennen. Nach anfänglichen dritten Platz, fuhr das Team ohne Probleme bis zur sechsten Stunde auf dem fünften Rang. Leider kollidierte Xavi beim Überholen und kam zu Sturz. Die Ducati wurde in die Box zurückgebracht und nach langer Reparatur konnte man das Rennen auf Rang 31 fortsetzen. In der Nacht war das Trio schneller als die Spitze. Als die Sonne aufging brachte die Aufholjagd das Team bereits auf den zehnten Rang. Doch sieben Stunden vor Ende, musste die Kupplung und der Ölkühler getauscht werden. Nach einer neuerlichen Aufholjagd erreichte das Team auf Rang 15 das Ziel. Dabei legten sie in 798 Runden, 4442 Kilometer zurück. 38 von 52 Teams beendeten das Rennen. Philipp machte bei seinen acht Einsätzen keinen einzigen Fehler und beeindruckte mit sehr guten Runden Rundenzeiten und Konstanz. Für den Ducati Fahrer geht es bereits am kommenden Wochenende mit der Superbike Weltmeisterschaft in Assen weiter.

 

Philipp zu seinen ersten 24 Stunden Langstreckenrennen:

„Meine Verpflichtung, für Ducati das 24 Stunden Rennen von Le Mans zu fahren, kam sehr kurzfristig zustande. Aber ich musste nicht lange überlegen, denn ich wollte diese Chance auf so ein besonderes Event nutzen. Mir war klar, dass es sehr anstrengend werden würde und das ich trotz meiner Unerfahrenheit keine Fehler machen sollte. Das ist mir sehr gut gelungen und die Rundenzeiten haben bei Tag und Nacht gepasst. Die Langstrecken Ducati hat die gleiche Elektronik wie mein Superbike und wir haben auch die mir gewohnten Pirelli Reifen verwendet. Damit war dieses Rennen für mich auch eine weitere Gelegenheit, viele Runden auf einen Ducati Superbike zu absolvieren. Acht mal 55 Minuten auf einen Superbike mit knappen zwei Stunden Pause waren sehr anstrengend. Trotzdem hat es mir sehr viel Spaß gemacht. Meine beiden erfahrenen Teamkollegen haben mir sehr geholfen. Ich hoffe am kommenden Wochenende in Assen diese weitere Erfahrung nutzen zu können.“

Gelungene Superbike WM Premiere für Philipp Öttl

Der Saisonauftakt zur Superbike Weltmeisterschaft fand in Aragon statt. Das Motorland Aragon liegt in der Nähe von Alcaniz. Für Philipp Öttl vom Team Go Eleven Ducati, begann mit dem Aufstieg in die Superbike WM ein neuer Karriere Abschnitt. Die beiden Trainings am Freitag schloss der 25-jährige auf dem guten elften Rang ab. Abstimmarbeiten und Reifentests standen beim Team Go Eleven Ducati auf dem Programm. Im dritten Freien Training, am Samstag Vormittag, fuhr der einzige Deutsche Teilnehmer dann sensationell die viertbeste Zeit. Das reichte mit 0,6 Sekunden Rückstand, in der kombinierten Zeitenliste der Freien Trainings, für den sehr guten sechsten Platz. In seinen ersten Superbike Qualifying schaffte Philipp den zwölften Startplatz. Beim Start zum ersten Rennen fiel der Ducati Fahrer auf den 18. Rang zurück. Im Anschluss startete Philipp eine starke Aufholjagd die ihn sechs Runden vor Rennende in die Top Zehn brachte. Beim Kampf um Platz neun unterlief ihm leider ein Fehler und er fiel auf den 13. Rang zurück. Damit sicherte er sich nach 18 Runden die ersten WM Punkte. Der Ainringer konnte nicht ganz zufrieden sein, da ein Top Zehn Rang zum Greifen nahe war und er bereits sehr etablierte WM Fahrer ein-und überholt hatte. Das über die halbe Renndistanz ausgetragene Superpole Rennen am Sonntag Vormittag verlief sehr ähnlich. Nach dem Start nur auf Platz 19, überholte Philipp bis Rennmitte bereits fünf Konkurrenten. Dann verlor er bei einen Fehler in der ersten Kurve vier Sekunden die ihn wieder zurück warfen. Seine Aufholjagd brachte Philipp noch den 16. Platz ein. Im zweiten Sonntagsrennen startete Philipp abermals nicht optimal, konnte jedoch schnell zwei Konkurrenten überholen und die erste Runde auf Rang 15 beenden. Er kämpfte in einer großen Gruppe, die bis Platz sieben reichte. Mit geringen Abstand beendete er das 18 Runden Rennen auf dem 13. Rang und holte sich weitere drei WM Zähler. Der Klassenneuling machte in diesen Rennen keinen Fehler und es fehlte nur wenig für einen Platz unter den besten zehn. Der nächste Rennen findet in zwei Wochen in Assen statt.

 

Philipp Öttl zu seiner Superbike Premiere in Aragon:

„Mit den freien Trainings und den abschließenden sechsten Rang war ich super zufrieden. Nur 0,6 Sekunden Rückstand, das habe ich nicht erwartet. Beim Qualifying konnte ich mich nochmals um eine halbe Sekunde steigern, dennoch habe ich mit Rang zwölf mein Ziel nicht ganz erreicht. Der Start zum ersten Rennen war nicht schlecht, jedoch verlor ich in den ersten zwei Kurven zu viele Plätze. Die Aufholjagd war dann wieder sehr gut, Ich konnte Top WM Fahrer einholen und überholen. Leider verlor ich durch einen Fehler meinen Top-Zehn Platz. Auch beim Superpole Rennen und dem zweiten Lauf am Sonntag hatte ich keine guten Starts. Danach musste ich sehr kämpfen um Plätze gut zu machen und Lücken zu schließen. Das strapazierte die Reifen sehr. Dennoch war ich zufrieden, da ich das Tempo länger halten konnte und näher an dran war. Wir sind nicht weit von den besten Zehn entfernt und es war das erste Rennen. Das Team hat die letzten zehn Tage hier in Aragon beim Test und Rennen einen super Job gemacht. Bis Assen werden wir alle Daten analysieren und versuchen den nächsten Schritt nach vorne zu machen.“

Philipp Öttl auch beim Finalen Test in Aragon stark

Unmittelbar vor dem Saisonauftakt zur Superbike Weltmeisterschaft, fand in Aragon der offizielle Vorsaison Test statt. Für Philipp Öttl vom Team Go Eleven Ducati war es der vierte Test auf der Ducati Panigale V4RS. Alle 24 Stammfahrer aus 14 Nationen nahmen am Test teil. Die Temperaturen in Alcanic waren winterlich kalt. In der Nacht waren die Temperaturen unter dem Gefrierpunkt und erst gegen Mittag sorgte die Sonne für kühle 12 Grad. Dennoch waren die Rundenzeiten auf einem hohen Niveau. Philipp zeigte auch beim Finalen Test, eine überzeugende Leistung. Mitten unter den Werksfahrern behauptete er am Ende den sehr guten zehnten Rang. Zum Sechsten fehlten nur 0,2 Sekunden. Dabei musste der 25-jährige noch einige Testaufgaben bewältigen und verschiedene Reifen testen. Am zweiten Tag absolvierte er eine Rennsimulation und beim Anschlusstest ging es mit den weichen Reifen Mischungen noch um eine schnelle Runde. Somit hat Philipp vor seinem Superbike WM Debut acht sehr gute Testtage auf vier WM Strecken absolviert. Dennoch gibt es für Philipp und sein Team ständig was zu verbessern.

Am kommenden Wochenende beginnt im Motorland Aragon die Superbike Weltmeisterschaft. Philipp Öttl ist einer von sechs Rookies und der einzige deutschsprachige Teilnehmer. Mit BMW, Ducati, Honda, Kawasaki und Yamaha treten fünf Hersteller mit 14 Werksfahrern an. Die Saison umfasst 12 Veranstaltungen. Pro Wochenende werden drei Rennen gefahren. Eines bereits am Samstag. Das erste Rennen am Sonntag ist ein Sprintrennen über die halbe Distanz und Punkte nur für die Top Zehn.

 

Philipp Öttl zum Test in Aragon und zum WM Auftakt:

„Aragon war unser Finaler Test. Bisher bin ich sehr zufrieden wie die Saisonvorbereitung gelaufen ist. Dennoch muss ich sehr vieles, schnell erlernen. Dieser Lernprozess wird auch noch einige Zeit dauern, da ein Superbike sehr komplex ist. Mein Ziel ist jeden Tag einen Fortschritt zu erzielen. Sei es beim Fahrstil, als auch die Technik besser zu verstehen. Trotz der niedrigen Temperaturen waren die Rundenzeiten sehr schnell. Wir haben eine Rennsimulation gemacht, damit ich meinen Fahrstil und die Techniker die Elektronik an den abbauenden Reifen anpassen konnten. Am Ende ging es darum, die Eigenschaften der neuen Qualifying Reifen zu verstehen. Auch hier sehe noch Potential zum Verbessern. Jetzt habe ich zwei Tage Zeit, um mich vom Test zu regenerieren und mein erstes Superbike WM Wochenende vorzubereiten.“

Philipp Öttl überzeugt auch bei Test in Barcelona

Am 25. und 26. März absolvierte Philipp Öttl vom Team Go Eleven Ducati seinen dritten Superbike Test. Es war für den 25-jährigen die vorletzte Gelegenheit, sich für die am 9. April beginnende Superbike Weltmeisterschaft vorzubereiten. Die Testmöglichkeit auf dem Circuito Barcelona Catalunya nutzten 21 Teilnehmer aus der Weltmeisterschaft. Alle Werksteams von BMW, Ducati, Honda, Kawasaki und Yamaha nahmen teil. Für Philipp ging es darum, seinen Fahrstil weiter anzupassen. Sein Team arbeitete am ersten Tag an der Einstellung der elektronischen Regelsysteme. Keine leichte Aufgabe bei einen Motorrad mit 245 PS und einer Strecke die wenig Gripp bietet. Außerdem investierte man viel Zeit um längere Distanzen zu fahren. Dabei legte Philipp 82 Runden am ersten Tag zurück, was 381 Kilometer entspricht. Am Ende des Tages belegte er mit 1,3 Sekunden Rückstand den 13. Rang. Am zweiten Testtag steigerte sich der Ducati Fahrer um eine halbe Sekunde und verbesserte sich auf Rang neun in der Tageswertung.  Auch den Rückstrand konnte er um 0,2 Sekunden verringern. In der zweiten Tageshälfte begann es zu Regnen und Philipp nutzte die Gelegenheit, unter nassen Bedingungen erste Erfahrungen zu sammeln. Auch diese Aufgabe erledigte der Ainringer ordentlich. Der abschließende Test findet in der ersten April Woche in Aragon statt.

 

Philipp Öttl zum Test in Barcelona:

„ Den ersten Tag hatten wir viel getestet. Eine neue Auspuffanlage, dazu die Elektronik angepasst. Wir mussten für Aragon möglichst viel aussortieren. So konnte ich erst am Ende des Tages mit den besten Komponenten eine Verbesserung erzielen. Mit dieser war ich zufrieden und diesen Weg haben wir am zweiten Tag weiter verfolgt. Das Resultat war eine weitere Steigerung um eine halbe Sekunde. Als es zu regnen begann, haben wir diese Gelegenheit genutzt, um erste Erfahrungen zu sammeln. Da mussten wir zuerst Basisarbeit erledigen, bis die Rundenzeiten besser wurden. Ich bin mit den Test zufrieden, da ich zusammen mit dem Team immer Fortschritte mache.“

Philipp Öttl überrascht mit Top Platzierung beim Misano Test

Am Sonntag den 13. März hat Go Eleven Ducati im Team Heimatort Cherasco das Team für die Superbike Weltmeisterschaft 2022 vorgestellt. Am 16.und 17. März setzte das Team in Misano die Testarbeit fort, die man im Februar in Portimao begonnen hatte. Um gut vorbereitet zu sein, trainierte Philipp am Montag noch einen Tag mit seinem Trainingsmotorrad auf der Strecke an der Adria Küste. Neben den fünf Ducati Fahrern nahmen die beiden Werksteams von BMW und GRT Yamaha am zweitägigen Test teil. Insgesamt testeten 12 Fahrer aus der Superbike WM. Das Wetter war insgesamt etwas frisch für diese Jahreszeit in Italien. Der 25-jährige konnte auch bei seinen zweiten Superbike Test überzeugen. Philipp war ständig in der vorderen Hälfte platziert. Auf dem Testprogramm stand die neueste Gabel Konfiguration, neue Bremszangen und eine Auspuffanlage. Pirelli brachte einige neue Reifen für die Teams mit. Viel Zeit wurde auch in eine gute Rennabstimmung investiert, um auch in den letzten Runden noch konkurrenzfähig zu sein. Neben einer einzelnen schnellen Runde konnte Philipp auch hier gute Fortschritte erzielen. Den ersten Tag schloss der Ducati Fahrer mit einer knappen Sekunde Rückstand auf dem sehr guten fünften Rang ab. Am zweiten Tag fuhr der einzige Deutsche WM Teilnehmer Vormittag sensationell Bestzeit. Den Test beendete Philipp mit einen Rückstand von 0.6 Sekunden auf dem starken vierten Gesamtrang. Dabei ließ er vier WM Lauf Sieger hinter sich. Insgesamt legte er in 117 Runden 494 Kilometer zurück. Der nächste Test findet am 25./26. März in Barcelona statt.

 

Philipp Öttl zum Test in Misano:

„Auch mein zweiter Superbike Test mit der Ducati Panigale V4RS lief sehr zufriedenstellend. Im Vergleich zu Portimao, wo es mehr um Sitzposition und Ergonomie ging, konnten wir in Misano viel mehr testen. Dabei haben wir gute Fortschritte erzielt. Die neue Gabel gab mir sofort ein besseres Gefühl und mit den neuen Bremszangen konnte ich noch später bremsen. Am Ende haben wir das beste Paket zusammengestellt und ich konnte eine sehr gute Zeit fahren. Es war ein schönes Gefühl einen halben Tag ganz oben auf der Liste zu stehen. Noch wichtiger war für uns, dass wir auch über die Renndistanz gut abschnitten. Nach ein paar Tagen Pause, setzen wir die Testarbeit in Barcelona fort. Es gibt noch einiges zu probieren und zu verbessern bis Anfang April in Aragon die WM beginnt.“

Philipp Öttl überzeugt bei ersten Superbike Test mit Ducati

Philipp Öttl absolvierte in Portimao seinen ersten Superbike Test für sein Team Go Eleven Ducati. Nahezu alle Fahrer der Marken Ducati, Kawasaki und Yamaha nahmen an den Zweitages Test teil. Trotz der frühen Jahreszeit hatten die Teams bei sonnigen 20 Grad perfekte Bedingungen. Philipp begann mit einer Basisabstimmung aus dem Vorjahr an seiner Ducati V4R. Im Anschluss passte das Team die Elektronik immer weiter an den Fahrstil von Philipp an und verbesserte sich bei jeder Ausfahrt. Parallel arbeitete man an der besten Sitzposition und Einstellung der Lenker und Hebel, bis der 25-jährige das Optimum gefunden hatte. Am Ende des ersten Tages überraschte Philipp das ganze Team mit konstant schnellen Rundenzeiten. Er platzierte sich hinter sechs Werksfahrern, mit nur einer Sekunde Rückstand. Auch am zweiten Tag lag der Fokus auf Einstellungen, um Philipp zu zeigen welche Möglichkeiten ein Superbike Motorrad bietet. Am Nachmittag probierte man noch einige Reifen Mischungen. Philipp passte seinen Fahrstil immer besser der Ducati an verbesserte seine Rundenzweiten kontinuierlich. Trotz eines kleinen Sturzes konnte der Ainringer bei seiner letzten Ausfahrt seine Bestzeit unterbieten. Am Ende reichte es als zweitbester Ducati Fahrer für den sechsten Rang. Ein sehr guter Einstand für den einzigen deutschen WM Teilnehmer und sein Team Go Eleven Ducati beim ersten gemeinsamen Test. Der nächste Test findet in einen Monat in Misano statt. Bis dahin wird sich Philipp mit seinem Trainingsmotorrad in Valencia vorbereiten.

 

Philipp Öttl zum Test in Portimao:

 „Am ersten Tag musste ich erst mal verstehen wie alles funktioniert. Die Zusammenarbeit mit dem Team, den Charakter der Ducati, die Elektronik Einstellungen. Wir konzentrierten uns zuerst auf die Ergonomie, bis ich eine perfekte Position auf dem Motorrad gefunden hatte. Als ich mich wohl fühlte, konnte ich mich bei jeder Ausfahrt steigern. Obwohl ich einen Sturz hatte, konnte ich mich im Anschluss meine Rundenzeit erneut verbessern. Ein Superbike zu fahren ist sehr komplex. Es gibt so viele Bereiche an denen man Arbeiten muss. Abet jetzt haben wir viele Informationen über meinen Fahrstil und was notwendig ist um mit der Ducati schnell zu sein. Ich bin sehr zufrieden mit diesen beiden Tagen und bereite mich bestmöglich auf den nächsten Test in Misano vor.“

Erster Superbike Test für Philipp Öttl

Philipp Öttl vom Team Go Eleven Ducati hat im Januar sechs Trainingstage auf seiner Ducati Panigale V4S absolviert. Der Umstieg auf sein 215 PS starkes Trainingsmotorrad ist ihm sehr gut gelungen. Er hat seinen Fahrstil angepasst und sehr gute Rundenzeiten auf der Strecke in Jerez de la Frontera erzielt. Seit der letzten Januarwoche testeten die ersten Teams der Superbike Weltmeisterschaft ihr neues Material für die kommende Saison. Am 8. Februar hat auch der 25-jährige erstmals die Gelegenheit, sein Team und die Ducati Panigale V4R kennenzulernen. Zwei Tage wird der Superbike Neuling zusammen mit den Werksteams von Ducati, Kawasaki und Yamaha testen. Für den einzigen deutschen WM Teilnehmer gibt es sehr viel zu lernen. Sein Rennmotorrad leistet 245 PS, bei einen Gewicht von 170 kg und verlangt weitere Anpassungen des Fahrstils. Aber auch der Umgang mit den elektronischen Regelsystemen wird für Philipp eine neue Aufgabe sein. Insgesamt plant sein Team acht Testtage auf vier verschiedenen Rennstrecken vor dem Saisonstart am zweiten April Wochenende in Aragon.

 

Philipp Öttl zu seinen ersten Superbike Test:

„Ich freue mich sehr auf meinen ersten Test mit dem Team. Ich werde mich die verbleibende Zeit bestmöglich darauf vorbereiten. Es kommen viele neue Dinge auf mich zu. Ein Klassenwechsel, erstmals ein Superbike, die Zusammenarbeit mit Go Eleven. Ich werde versuchen mich schrittweise allem anzupassen und wenn möglich immer Fortschritte zu machen. Es ist eine tolle Herausforderung, der ich mich gerne stelle.“

Erstes Training für Philipp Öttl auf der Ducati Panigale

Sieben Wochen nach dem letzten Rennen zur Supersport Weltmeisterschaft in Indonesien, ist Philipp Öttl auf die Rennstrecke zurückgekehrt. Drei Tage hatte der 25-jährige in Jerez de la Frontera die Möglichkeit, mit seiner Ducati Panigale V4S zu trainieren. Bei perfekten Bedingungen und knapp 20 Grad legte er knapp 500 Kilometer auf seinem Trainingsmotorrad zurück. Dabei steigerte sich der einzige deutsche Teilnehmer der Superbike Weltmeisterschaft kontinuierlich. Priorität hatte die Anpassung des Fahrstils an die 220 PS starke Ducati. Neu waren für Philipp auch die elektronischen Regelsysteme und die Einstellmöglichkeiten. Dennoch gewöhnte sich der Ainringer sehr schnell an sein neues Trainingsmotorrad und entwickelte ein gutes Gefühl für den Grenzbereich. Seine Rundenzeiten waren von Beginn konkurrenzfähig und am Ende auf höchsten Niveau. Nach einigen Tagen pausen setzt Philipp seine Saisonvorbereitung mit einen weiteren Dreitages Training in Jerez fort. Sein erster Test mit seinen Team Go Eleven Ducati findest voraussichtlich im Februar in Portimao statt. Bis dahin will er sich weiter an das Superbike gewöhnen.

 

Philipp Öttl zu seiner ersten Training mit der Ducati Paigale:

„Mit meinen ersten drei Trainingstagen auf der Ducati war ich sehr zufrieden. Wir hatten in Jerez perfekte Bedingungen. Natürlich habe ich noch viel zu lernen. Beim nächsten Training werde ich noch mehr mit gebrauchten Reifen über die Distanz fahren, damit ich verstehe, wie ich meinen Fahrstil an die Leistung und den Reifenverschleiß weiter anpassen muss. Auch wenn meine Rundenzeiten schon ganz gut waren, wird immer noch mehr möglich sein. Ich werde versuchen mich jeden Tag zu verbessern um bestmöglich für meinen ersten Test vorbereitet zu sein.“

Die Weltmeisterschaft von Philipp Öttl in Zahlen

Die Supersport Weltmeisterschaft umfasste in der vergangenen Saison zwölf Veranstaltungen mit 23 Rennen. Nur in Jerez de la Frontera konnte wegen eines tragischen Unfalls in der Klasse Supersport 300, nur ein Rennen stattfinden. Philipp Öttl vom Team Kawasaki Puccetti schloss sein zweites Jahr in der Supersport WM auf dem fünften Gesamtrang ab. Dabei was der einzige Deutsche Teilnehmer der konstanteste Fahrer. Der Ainringer punktete in 22 Rennen. Nur beim zweiten Lauf in Aragon stürzte er in Führung liegend, gleich zu Rennbeginn. Insgesamt stand der 25-jährige sieben Mal auf dem Podium. In Estoril und Assen gelang ihm das in beiden Rennen. Dabei legte er 37 Führungsrunden in acht verschiednen Rennen zurück. Bei neun Rennen startete er aus der ersten Startreihe. In Jerez gelang ihm seine erste Pole Position. Markenintern war Philipp überlegen. Er sammelte 70 Punkte mehr als der Zweitbeste Kawasaki Fahrer. In der Team Wertung belegte sein Team den zweiten Rang.

 

Philipp Öttl zur Saison:

„ Auch meine zweite Saison in der Supersport WM war in Ordnung. Die Konkurrenz ist nochmals härter geworden. Lediglich in den letzten beiden Rennen war ich mit meiner Leistung nicht zu frieden. Es waren viele gute Rennen dabei mit einigen Podiumsrängen. Leider hat es zu keinen Sieg gereicht. In Estoril war ich am nächsten dran. Dafür hätten wir als Team mehr Testen müssen. Die Konkurrenz hat sich weiterentwickelt, bei uns herrschte Stilstand. Meine Leute im Team haben jedoch das maximale gegeben, dafür gilt mein Dank. Ebenso möchte ich mich bei all unseren Sponsoren bedanken. Die meisten begleiten mich schon seit vielen Jahre. Über diese Verbundenheit freue ich mich sehr.“

Philipp Öttl mit Ducati in der Superbike WM

Philipp Öttl übernimmt vom mehrmaligen Vize Weltmeister Chaz Davies die Ducati Panigale V4-RS vom Team Go Eleven ab der Saison 2022.

Nach zwei hervorragenden Saisonen in der Supersport Weltmeisterschaft, wo er elf Podiumsplätze erreichte und die Saison 2020 auf der Kawasaki ZX-6R auf dem dritten Gesamtrang beendete, ist der 25-Jährige bereit für den Sprung in die höchste Kategorie. Philipp Öttl, der viel Erfahrung aus der Moto3 und einem Jahr in der Moto2 mitbringt, war sofort begeistert, als sich ihm die Gelegenheit bot, auf einer Ducati V4-RS in die Superbike WM aufzusteigen. Er ist entschlossen seinen Fahrstil anzupassen und den Aufstiege mit dem Italienischen Team zu meistern. Zwischen den Parteien besteht eine zweijährige Basisvereinbarung für die Saison 2022 und 2023, damit Philipp genügend Zeit hat, sich auf die neue Kategorie einzustellen. Das gemeinsame Ziel ist es, sich Rennen für Rennen zu verbessern und Philipp dabei zu helfen den richtigen Umgang mit der Ducati zu vermitteln. Von der Supersport Klasse bis zum Superbike ist es ein großer Unterschied, aber das Team Go Eleven wird Philipp die maximale  Unterstützung geben und alles Notwendige bereitstellen, um in kürzester Zeit die gewünschten Ergebnisse zu erzielen. Das Team und das gesamte technische Personal können es kaum erwarten, bei den ersten Tests der Saison auf die Strecke zu gehen, Philipp auf der Ducati Panigale V4-RS in Aktion zu sehen und mit der Arbeit für die nächste Saison zu beginnen!

WILLKOMMEN PHILIPP!

 

Philipp Oettl:

„Ich freue mich sehr, dass ich nach zwei erfolgreichen Saisonen in der Supersport Weltmeisterschaft mit Go Eleven den Schritt in die Superbike WM machen kann. Ich hoffe, dass ich schnell lerne, jedoch denke ich, dass dies mit einer guten Gruppe von Leuten und mit Go Eleven als Team möglich ist. Ich habe alle Möglichkeiten, gute Ergebnisse zu erzielen. Go Eleven war immer mein Wunschteam, seit Beginn der Gespräche für 2022. Ich kann es kaum erwarten, erstmals mit der Ducati zu fahren, um so viel wie möglich zu lernen. Ich will in die nächste Saison starten und mich Runde für Runde zu verbessern. Es ist sicherlich etwas Besonderes für einen Hersteller zu fahren, der in der Superbike WM eine so erfolgreiche Historie hat. Ebenso mit Go Eleven, eines der besten und erfahrensten Teams der letzten Jahre.“

 

Denis Sacchetti (Teammanager):

"Philipp hat in den letzten beiden Saisonen in der Supersport WM sehr gute Ergebnisse erzielt. Er ist jung und hat bereits Erfahrung in der Moto2 und Moto3 gesammelt. Nachdem ich ihn persönlich kennengelernt habe, hatte ich sofort ein gutes Gefühl. Er ist ein sehr zielstrebiger Fahrer und hat bereits eine gute Arbeitsmethode, die sicherlich von seinem Vater Peter, dem großen Protagonisten der Vergangenheit des Motorradsports, weitergegeben wurde. Das ist sicherlich ein Mehrwert, der uns und ihm helfen wird. Dieses Projekt begeistert mich sehr. Es ist sicherlich eine tolle Herausforderung. Ich kann es kaum erwarten ihn auf unserer V4-RS zu sehen und die Arbeit mit ihm zu beginnen. Bei Go Eleven freuen wir uns alle, ihn bei uns zu haben, es spiegelt ein bisschen unsere Philosophie wieder, an junge Menschen zu glauben und ihnen die Möglichkeit zu geben, ihre Fähigkeiten zu zeigen. Philipp hat in der Supersport WM sein Potential gezeigt und einen Platz in der Superbike WM verdient.“

Willkommen in der Go Eleven-Familie, Philipp!"

 

Giovanni Ramello (Teambesitzer):

„Das Team Go Eleven ist mit dem Einstieg von Philipp Öttl wieder auf seinem Weg und seiner DNA zurückkehrt. Einen jungen Fahrer, in einem mehrjähriges Programm, das es uns ermöglicht, zusammenzuwachsen und zu versuchen, gute Ergebnisse zu erzielen. Ich habe die Leistungen von Philipp immer verfolgt als er in der Supersport WM fuhr und ich muss sagen, dass er mich viele Male positiv beeindruckt hat. Für den Mut, den Fahrstil und die Konkurrenzfähigkeit, die er immer in jedem Rennen gezeigt hat, obwohl sein Motorrad im Vergleich zu den Konkurrenten nicht immer mithalten konnte. Wir werden versuchen alles zu tun, um das hohe Leistungsniveau des Bikes zu sichern und unser Können unter Beweis zu stellen. Wir müssen die Rennen mit dem Spirit von Go Eleven, Professionalität, aber auch Spaß haben. Ich bin überzeugt, dass Philipp, ohne besonderen Druck, uns sein Können bei jedem Rennen zeigen wird und er trotz seines jungen Alters von der großen Erfahrung der letzten Jahre profitieren wird. Ich kann es kaum erwarten, mit der Arbeit für 2022 zu beginnen."

 

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