Philipp Öttl # 65
Philipp Öttl # 65

Starker fünfter Platz von Philipp Öttl beim Heim Grand Prix

Am  Wochenende fand auf dem Sachsenring das Heimrennen für die deutschen WM Fahrer statt. Der Sachsenring liegt knapp 30 km von Chemnitz entfernt. Seit 1998 wird auf der 3,8 km langen Strecke der Grand Prix von Deutschland ausgetragen. Trotz wechselhaften Wetter kamen 165.000 Motorradfans an den drei Tagen zur Traditionsstrecke. Philipp Öttl vom Team Südmetall Schedl GP Racing überzeugte bei den Freitags Trainings mit den Rängen drei und vier. Mehr>>>

Heimrennen auf dem Sachsenring

Am kommenden Wochenende findet auf dem Sachsenring das Heimrennen für die deutschen WM Fahrer statt. Der Sachsenring liegt knapp 30 km von Chemnitz entfernt. Seit 1998 wird auf der 3,761 km langen Strecke der Grand Prix von Deutschland ausgetragen. Der Motorrad WM Lauf ist mit weit über 200.000 Fans die größte Sportveranstaltung Deutschlands. Philipp kennt die Strecke seit 2009 und ist seitdem mindestens ein Rennen pro Saison dort gefahren. Seinen größten Erfolg feierte er 2011, als er das Rennen zum  Red Bull MotoGP Rookies Cup als Sieger beendete. Nach vier WM Läufen in den letzten fünf Wochen, ist nach dem neunten Saisonrennen eine vierwöchige Sommerpause. Am 9. August geht es mit dem Rennen in Brünn / Tschechien in die zweite Saisonhälfte.

Wieder eine überzeugende Aufholjagd

Am Wochenende fand in Assen mit dem achten Saisonrennen der Grand Prix der Niederlande statt. Seit Beginn der Motorradweltmeisterschaft im Jahr 1949, ist Assen der einzige Ort der ununterbrochen einen WM-Lauf ausgetragen hat. An allen drei Tagen herrschte wechselhaftes Wetter. Dennoch kamen allein am Renntag über 105.000 Motorrad Fans. Sie wurden mit spannenden Rennen bis zur letzten Rennrunde in allen drei Klassen verwöhnt. Philipp Öttl vom Team Südmetall Schedl GP Racing überzeugte gleich im ersten Training mit der Bestzeit. Mehr>>>

Starkes Rennen in Barcelona nach missglückten Start

Der siebte Lauf zur Motorrad Weltmeisterschaft fand am Wochenende in Barcelona statt. Die 4,7 Kilometer lange Strecke in Montmelo ist seit 1992 Austragungsort für einen Motorrad Grand Prix.  Sommerliche Temperaturen und die Aussicht auf spannende Rennen bescherten dem Veranstalter mehr als 175.000 Zuschauern an den drei Tagen. Nach den drei freien Trainings erreichte Philipp Öttl vom Team Südmetall Schedl GP Racing mit 0,8 Sekunden Rückstand den zehnten Rang. Im Zeittraining verbesserte er seine Zeit erneut und belegte bis zur letzten Minuten den starken sechsten Platz. Mehr>>>

Philipp Öttl fährt in Mugello starkes Rennen

Seit 1991 wird der Grand Prix von Italien in Mugello ausgetragen. Die Rennstrecke in der Toskana, in der Nähe von Florenz, gilt als eine der schönsten, aber auch schwierigsten. An allen drei Tagen wurden die 165.000 Motoradfans mit besten Wetter verwöhnt.  Nach seinem zweifach gebrochenen Schlüsselbein, hoffte Philipp Öttl vom Team  Südmetall Schedl GP Racing, erstmals wieder an seine Form vor der Verletzung anknüpfen zu können. Das er auf einen guten Weg dazu ist, bewies der fünfte Rang nach dem dritten freien Training. Mehr>>>

Fünfte Station 2017: Grand Prix Italien in Mugello

Der fünfte Lauf zur Motorrad Weltmeisterschaft findet am kommenden Wochenende in Mugello / Italien statt. Der 5,2 Kilometer lange Kurs in der Nähe von Florenz, gilt als einer der schönsten, aber auch schwierigsten. Seit 1991 wird der Grand Prix von Italien dort ausgetragen.

Philipp Öttl konnte wegen eines gebrochenen Handgelenks im Vorjahr nicht antreten. Auch in dieser Saison muss er noch sein zweifach gebrochenes Schlüsselbein auskurieren. Beim Lauf in Le Mans tat er sich noch schwer, doch für das Italien Rennen sind die Aussichten deutlich besser. Mit Supermoto und Rennrad Training hat er sich bestmöglich für das Rennen vorbereitet. Bereits in der darauf folgenden Woche geht es mit dem sechsten Saisonlauf in Barcelona weiter. Um die Werks KTM noch weiter zu verbessern steht nach dem Spanien GP noch ein zweitägiger Test in Barcelona auf dem Programm.

Schwieriges Wochenende für Philipp Öttl in Le Mans

Der fünfte Lauf zur Motorrad Weltmeisterschaft fand am Wochenende  in Le Mans/Frankreich statt. Der 4,2 Kilometer lange Circuit Bugatti ist vor allem durch die „24 Stunden von Le Mans“ berühmt. Zum 17. Mal in Folge fand auf der Traditionsstrecke der GP von Frankreich statt. Nur zehn Tage nach seiner Operation am zweifach gebrochenen Schlüsselbein, trat Philipp Öttl zum ersten Training in Le Mans an. Regen und Kälte erschwerten die Bedingungen in allen drei freien Trainings. Um sich seine Kräfte einzuteilen, nutzte der 21-jährige nur die Hälfte der Trainingszeit. Im Zeittraining war die Strecke erstmals komplett trocken. Mehr>>>

Comenback von Philipp Öttl in Le Mans

Nach zweifachen Schlüsselbeinbruch will der 21-jährige beim GP von Frankreich an den Start gehen. Vor neun Tagen hat sich Philipp Öttl, vom Team Südmetall Schedl GP Racing, beim Zeittraining zum GP von Spanien einen zweifachen Schlüsselbeinbruch zugezogen. Nach einer erfolgreichen Operation im Unfallkrankenhaus Salzburg, erfolgte eine intensive Therapie bei seinen Trainer Franz Dietzinger. Um das Optimum zu erreichen wird Philipp erst am Mittwoch nach Le Mans reisen. Dort muss er am Donnerstag den Medical Check bestehen, um für das erst Training zugelassen zu werden. Philipp Öttl: „Wir haben die Zeit seit der Operation gut genutzt. Auch in den nächsten vier Tagen, bis zum ersten Training, kann ich mich noch verbessern. Dann werde ich sehen wie fit und konkurrenzfähig ich bin. Mein Handgelenksbruch im Vorjahr war schlimmer und dennoch bin ich nach gut drei Wochen wieder angetreten. Darum hoffe ich, auch nach dieser Verletzung,  meine gute Form schnell wieder zu finden.“

Philipp Öttl bricht sich in Jerez das Schlüsselbein

Am vergangenen Wochenende fand in Jerez de la Frontera / Spanien das erste Europarennen zur diesjährigen Motorrad Weltmeisterschaft statt. Philipp Öttl vom Team Südmetall Schedl GP Racing erreichte in den ersten drei Rennen 20 WM Punkte und lag auf Platz sieben der Gesamtwertung. Der 21 jährige war in allen drei bisherigen Rennen in der Spitzengruppe dabei. Die 4,5 km lange Strecke in Andalusien ist allen WM Teilnehmern bestens vertraut. Auf keiner anderen Strecke werden mehr Testfahrten durchgeführt. Philipp gewann im Red Bull Moto GP Rookies Cup und in der Spanischen Meisterschaft bereits zwei Rennen auf der anspruchsvollen Strecke. Mehr>>>

Die Motorrad WM kehrt nach Europa zurück

Beim WM Lauf im Vorjahr belegte der KTM Fahrer den zehnten Platz.

 

Am kommenden Wochenende findet in Jerez de la Frontera / Spanien das erste Europarennen zur diesjährigen Motorrad Weltmeisterschaft statt. Philipp Öttl vom Team Südmetall Schedl GP Racing erreichte in den ersten drei Rennen 20 WM Punkte und liegt auf Platz sieben der Gesamtwertung. Der 20 jährige war in allen drei bisherigen Rennen in der Spitzengruppe dabei. Die 4,5 km lange Strecke in Andalusien ist allen WM Teilnehmern bestens vertraut. Auf keiner anderen Strecke werden mehr Testfahrten durchgeführt. Philipp gewann im Red Bull Moto GP Rookies Cup und in der Spanischen Meisterschaft bereits zwei Rennen auf der anspruchsvollen Strecke.

Platz neun  für Philipp Öttl in Austin

Die ersten drei Läufe zur Motorrad Weltmeisterschaft 2017 fanden auf drei unterschiedlichen Kontinenten statt. Vergangenes Wochenende ging es nach Nordamerika. Der GP der USA wird seit 2013 auf dem Circuit Of The Americas in Austin / Texas ausgetragen. Die 5,5 Kilometer lange Strecke bietet Platz für 120.000 Fans. Die Besonderheiten sind der Höhenunterschied von 42 m, eine 1200 m lange Gerade und mit 20 Kurven die meisten im ganzen GP Kalender. Philipp Öttl vom Team Südmetall Schedl GP Racing glänzte im Vorjahr mit seiner ersten Pole Position und einen vierten Rang im Rennen. Mehr>>>

Philipp Öttl beim GP der USA in Austin / Texas

Am kommenden Wochenende geht es mit dem Grand Prix der USA in die nächste Runde der Motorrad Weltmeisterschaft. Seit 2013 findet das Rennen der USA auf dem 2012 neu erbauten Circuit Of The Americas in Austin / Texas statt. Die 5,5 Kilometer lange Strecke bietet Platz für 120.000 Fans. Die Besonderheiten sind der Höhenunterschied von 42 m, eine 1200 m lange Gerade und mit 20 Kurven die meisten im ganzen GP Kalender. Philipp Öttl vom Team Südmetall Schedl GP Racing begeisterte im Vorjahr mit seiner ersten Pole Position und einen vierten Rang im Rennen. Nach Platz vier vor einer Woche in Argentinien, will der 20-jährige auch in Austin wieder in der Spitzengruppe dabei sein.

Philipp Öttl:

„Die Strecke in Austin, mit den vielen Richtungswechsel, harten Bremszonen und den großen Höhenunterschieden ist die körperlich anstrengendste Strecke im Kalender. Ich will meine Form von den ersten beiden Rennen auch in Austin bestätigen und wieder bis zum Schluss an der Spitze mitkämpfen.“

Sponsoring bei Philipp Öttl

Auf der KTM von Philipp Öttl sind für diese Saison noch zwei Werbeflächen zu vergeben. Sollten wir Ihr Interesse geweckt haben, setzten Sie sich bitte unter folgender E-Mail mit uns in Verbindung:

peter.oettl@hp-moto.de

Philipp Öttl verpasst das Podium in Argentinien knapp

Zum vierten mal in Folge wurde der Grand Prix von Argentinien in Termas de Rio Hondo ausgetragen. Die Strecke liegt 1100 km nordöstlich von Buenos Aires am Rande der Anden und ist die modernste Rennstrecke in Latein Amerika. Am ersten Trainingstag tat sich Philipp Öttl vom Team Südmetall Schedl GP Racing noch etwas schwer. Bei böigen Wind und ungewohnt kühlen Temperaturen belegte er nach zwei Trainings mit 1,4 Sekunden Rückstand nur den 18. Rang. Da er meist alleine unterwegs war, verlor er auf der langen Gerade, ohne Windschatten, zu viel Zeit. Am zweiten Tag machte es der 20-jährige besser. Nach Rang acht im dritten freien Training, qualifiziere es sich für den zehnten Startplatz. Mehr>>>

Zweite Station 2017: GP Argentinien

Beim Saisonauftakt in Doha / Katar zeigte Philipp Öttl vom Team Südmetall Schedl GP Racing das ganze Wochenende eine starke Leistung. In den Trainings war er immer mit an der Spitze und überzeugte mit dem zweiten Startplatz. Auch im Rennen gehörte er bis zum Ausfall zur Führungsgruppe. Am kommenden Wochenende geht es mit dem Grand Prix von Argentinien in die zweite Runde. Die Strecke von Termas di Rio Hondo liegt ca. 1100 km nordöstlich von Buenos Aires am Rande der Anden und ist die modernste Rennstrecke in Latein Amerika. Seit 2014 wird dort ein Motorrad WM Lauf ausgetragen. Der einzige deutschsprachige Teilnehmer in der Klasse Moto3 will auch in Argentinien wieder vorne mit dabei sein und ein Top Resultat ins Ziel bringen.

Unglückliches Rennen für Philipp Öttl in Katar

Zwölf Tage verbrachte das Team Schedl GP Racing im Wüstenstaat Katar. Zuerst fanden die finalen Testfahrten auf dem Losail International Circuit in Doha statt. Diese waren bereits von ungewohnt schlechten Wetter beeinflusst.

Die Trainings und Rennen zum Saisonauftakt werden traditionell in den Abendstunden unter Flutlicht ausgetragen. Gleich am ersten Trainingstag überraschte Philipp Öttl mit der Bestzeit. In einer Alleinfahrt, ohne Windschatten distanzierte der KTM Fahrer den zweitplatzierten um 0,25 Sekunden. Mit Rang drei bestätigte er tags darauf seine aufsteigende Form.

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Philipp Öttl startet von Platz 2 zum GP in Katar

Nach dem es letzte Nacht und heute bis zum Nachmittag starke Regenfälle gab, mussten die Zeittraining heute abgesagt werden. Obwohl die Strecke zum großen Teil bereits trocken war,  lief an vielen Stellen das Wasser vom Streckenrand über die Fahrbahn. Trotz aller Bemühungen bekam man die Strecke nicht trocken. Unter diesen Umständen war kein Training möglich. Für die Startaufstellung wurde das Resultat aus den drei freuen Trainings herangezogen. Somit startet Philipp aus der ersten Startseihe vom zweiten Platz ins Rennen. Die geplante Startzeit ist 18.00 Uhr ( Deutschland 17.00 Uhr).

Philipp Öttl bestätigt starke Leistung in den Trainings

Beim letzten freien Training bestätigte Philipp seine starke Leistung vom Vortag. Mit 0,3 Sekunden Rückstand belegte er den dritten Platz. Damit war er hinter zwei Honda Fahrern erneut bester aus der KTM Reihe. In der kombinierten Zeitenliste aller Trainings erreichte  er mit einen Zehntel Rückstand den zweiten Rang.

Philipp Öttl führt in Katar nach dem ersten Trainingstag

Philipp Öttl vom Team Südmetall Schedl GP Racing liegt nach dem ersten Trainingstag zum Grand Prix von Katar an der  Spitze der Zeitenliste. Der 20-jährige umrundete den 5,4 Kilometer langen Kurs um 0,25 Sekunden schneller als sein nächster Verfolger. Der KTM Fahrer behauptete sich das ganze Training unter den besten zehn. Drei Minuten vor Trainingsende setzte er sich in seiner vorletzten Runde an die Spitze. Er konnte diese Zeit ohne unterstützenden Windschatten erreichen, was seine Leistung noch höher einschätzen lässt. Wegen starken Wind gab es im zweiten Abendtraining keine Zeitenverbesserungen. Somit änderte sich an der Reihenfolge nichts mehr. Heute Abend findet das dritte freie Training statt, bevor am Samstag im Zeittraining die Startreihenfolge ermittelt wird.

Testfahrten in Katar vom schlechten Wetter beeinflusst

Seit 2016 werden die abschließenden Vorsaison Tests in Katar ausgetragen. Damit will man dem wechselhaften Wetter in Europa ausweichen. Doch in diesem Jahr ist das Gegenteil der Fall. Vor zwei Wochen in Jerez, konnten sich die Fahrer über drei perfekte Testtage, mit knapp 30 Grad freuen. Auf dem Losail Circuit in Doha konnte wegen Wind, Sandsturm und Regen nur einer der drei Testtage sinnvoll genutzt werden.  Traditionell werden die Trainings und das Rennen im Wüstenstaat, in den Abendstunden, unter Flutlicht ausgetragen. Mehr>>>

Positive Testbilanz für Philipp Öttl

Vom 8.-10. März fand auf der Grand Prix Strecke in Jerez de la Frontera der erste offizielle Test der Klassen Moto2 und Moto3 der Motorrad Weltmeisterschaft statt. 31 Fahrer haben in der Moto3 Klasse einen Startplatz erhalten. Philipp Öttl vom Team Südmetall Schedl GP Racing zeigte bereits bei Tests im Februar, dass er in guter Form ist. Jede Klasse konnte an den drei Testtagen, bei Temperaturen nahe 30 Grad, je dreimal auf die Strecke. Am letzten Tag gelang dem 20 jährigen seine persönliche Bestzeit und schloss dieses Training auf Rang zwei ab. In der kombinierten Zeitenliste, aller Trainings der drei Testtage, reichte dies mit 0,74 Sekunden Abstand für Platz 14. Philipps Stärke war die Konstanz unter allen Bedingungen. Die Hälfte aller Trainings schloss er unter den sechs Schnellsten ab. Gleich nach den Tests mussten die Teams für die ersten drei Rennen das Material verpacken. Mehr>>>

Vorschau IRTA Test Jerez

Zwei private Testfahrten in Valencia und Jerez hat das Team SÜDMETALL SCHEDL GP RACING  im Februar bereits absolviert. Philipp Öttl zeigte sich auf seiner neuen Werks KTM bereits in guter Form. An allen Testtagen konnte er hinter dem Italiener Nicolo Bulega mit knappen Zeitrückstand den zweiten Platz belegen. In Jerez verbesserte er seine persönliche Bestzeit aus dem Vorjahr um 0,15 Sekunden. Vom 8.-10. März finden diese Woche die ersten offiziellen Testfahrten mit allen 31 Teilnehmern der Moto3 WM statt. Auch wenn man hauptsächlich an einer möglichst guten Grundabstimmung für die anstehenden Rennen arbeitet, wird man einen ersten Eindruck über die Konkurrenzfähigkeit der Fahrer und Marken erhalten. Die drei Hersteller Honda, Mahindra und KTM haben ihre Motorräder wieder verbessert. Fahrer aus 14 Nationen starten in der Moto3 Klasse. Italien ist mit 10 Fahrern die stärkste Nation. Philipp Öttl ist auch dieses Jahr wieder der einzige Deutschsprachige Teilnehmer. Unmittelbar nach dem Test wird das gesamte Material per Luftfracht nach Doha/Katar verfrachtet. Vom 17.-19. März sind dort weitere Tests geplant. Am 23. März startet dort die Motorrad WM mit dem ersten freien Training in die neue Saison. Am Sonntag den 26. März eröffnet die Moto3 Klasse um 18.00 Uhr Ortszeit den Renntag. Traditionell werden die Rennen unter Flutlicht gefahren.

Philipp Öttl auch beim Jerez Test vorn dabei

Nach den ersten Tests in Valencia setzte das Team Südmetall Schedl GP Racing die Testfahrten in Jerez fort. Am ersten Tag herrschten sehr gute Wetterbedingungen, nur zu Tagesmitte wehte ein böiger Wind, der sich Abends wieder legte. 18 Moto3 Fahrer nahmen an den Test teil (12 Honda, 4 KTM, 2 Peugeot). Philipp war den ganzen Tag unter den schnellsten sechs Fahrern. Am Ende fuhr er seine beste Zeit die er je in Jerez erreichte. Dies reichte mit 0,1 Sekunde Rückstand hinter Nicolo Bulega wiederholt zum zweiten Platz. Am zweiten Tag war wegen Regens und Sand auf der Strecke keine weitere Verbesserung möglich. Hier finden Sie Bilder vom Test>>>

Starker erster Test in Valencia für Philipp Öttl

Bei sehr guten äußeren Bedingungen konnte Philipp Öttl in Valencia die ersten Testtage absolvieren. 30 Fahrer aus der Motorrad WM, darunter zehn aus der Moto3 Klasse, nahmen an diesen zweitägigen Test teil. 135 Runden legte er mit seiner neuen Werks KTM zurück. Philipp fühlte sich sehr gut und war an beiden  Tagen immer bei den schnellsten. Am Ende verlor er nur 0,13 Sekunde auf die Bestzeit von Nicolo Bulega / ITA  und schloss auf Rang zwei ab. Gleich nach dem Test machte sich sein Team auf den Weg nach Jerez, wo ein weiterer Zweitagestest geplant ist. Hier geht es zu Bildern vom Test>>>

Teststart in Valencia

Die Winterpause neigt sich dem Ende zu. Nach drei Monaten der Vorbereitung, beginnt für Philipp Öttl und seinen Team SÜDMETALL SCHEDL GP RACING die neue Saison. Philipps Mechaniker haben das Moto3 Rennmotorrad  vor zwei Wochen im KTM Werk in Munderfing aufgebaut.

Ab dem kommenden Wochenende  testet Philipp dort erstmals seine neue Werks KTM.  Zwei Tage wird auf der GP Strecke getestet.  Im Anschluss geht es für einen weiteren Zweitagestest  nach Jerez.

Viele Teams aus den Klassen Moto3 und Moto2 nehmen an diesen beiden Tests teil.

Anfang März finden dann in Jerez die ersten offiziellen Testfahrten der Teamvereinigung IRTA statt, wo alle Fahrer aus der Moto3 WM teilnehmen. Insgesamt plant das Südmetall Schedl GP Racing Team 10 Testtage. Der Abschlusstest ist Mitte März in Doha/Katar, wo am 26. März der WM Auftakt stattfindet.

Bilder von der Winterpause

Positive Saisonbilanz 2016

Philipp Öttl vom Team Schedl GP Racing beendete seine vierte Saison in der Motorrad Weltmeisterschaft auf dem 12. Gesamtrang. Ein Handgelenksbruch in Le Mans kostete ihn ein besseres Abschneiden. Am Ende trennten ihn nur neun Punkte von einer Top 10 Platzierung. Bis zur Verletzungspause punktete er in allen Rennen und setzte mit der Pole Position und Rang vier in Austin / Texas ein erstes Highlight.

In der zweiten Saisonhälfte konnte er diese Leistung mehrmals bestätigen. Bei seinen Heimrennen in Spielberg, glänzte er mit Rang fünf und einen neuen Rundenrekord. Auch in Motegi / Japan konnte er mit einen vierten Platz überzeugen. Leider blieb ihm das Podium versagt. Allein bei vier Rennen fehlten weniger als eine Sekunde zum Podest. Ebenso bestätigte der 20 jährige seine Zuverlässigkeit. Er war einer von zwei Fahrern, die in der zweiten Saisonhälfte nur ein Rennen nicht beendeten. Kein Fahrer erreichte in diesen Zeitraum bei allen Rennen das Ziel. Nur sechs Konkurrenten, die in der Gesamtwertung vor ihm lagen, holten in der zweiten Saisonhälfte mehr Punkte als der KTM Fahrer.

Auch das Zuschauerinteresse war enorm. Im Schnitt besuchten 150.000 Fans die Rennen. Interessant ist, dass gerade die Rennen im Deutschsprachigen Raum am Besucherstärksten waren. Zeltweg war mit 215.000 Zuschauern der bestbesuchte Grand Prix, gefolgt vom Sachsenring mit 212.000 Fans. Zum Saisonfinale in Valencia kamen alleine am Renntag 110.000 Motorrad Fans.

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